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George Zimmerman wäre von einem deutschen Gericht vermutlich auch freigesprochen worden

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21/07/2013 von Stephan Dörner

In den deutschen Medien wird von George Zimmerman – der Mann, der den unbewaffneten Schwarzen Trayvon Martin mit einem Brustschuss tötete – unter anderem als „Möchtegernpolizist“ (ARD-Nachtmagazin) und „Mörder“ (arte-info) bezeichnet. Immer wieder wird nur ein Fakt wiederholt: Zimmerman habe Martin erschossen, obwohl dieser unbewaffnet war.

Das ist richtig, verschweigt aber viele Details, die für eine Bewertung des Falls wichtig sind. Meine These: Zimmerman wäre auch von einem deutschen Gericht freigesprochen worden. Warum? Weil es nicht auszuschließen ist, dass er in Notwehr handelte – im Gegenteil spricht sogar sehr viel dafür. Es muss dazu überhaupt kein „Stand your Ground“-Gesetz bemüht werden, worauf die Verteidigung vor Gericht auch verzichtete. Die Fehler in der Berichterstattung über „Stand your Ground“ in einigen US-Staaten wären noch einmal Thema für einen eigenen Blog-Eintrag – in Deutschland gilt das Prinzip („Das Recht muss dem Unrecht nicht weichen“) nämlich ebenfalls.

Mehrfach wurde der Fall in den deutschen Medien falsch oder vollkommen verkürzt dargestellt. Hier zunächst die Version der Geschichte, die in breiten Teilen der Bevölkerung angekommen ist: Ein weißer (Zimmerman ist halb deutscher Herkunft, halb Latino) Möchtegernpolizist der Nachbarschaftswache verfolgt einen ihm verdächtig erscheinenden jungen Schwarzen in einer Gated Community Floridas und erschießt den Unbewaffneten ohne Grund.

Nun zu dem, was an dieser Darstellung falsch ist. Als Zimmerman am Abend des 26. Februar 2012 nach dem Vorfall vorläufig festgenommen wurde, sah er so aus:

Image

Foto: U.S. state of Florida, Public Domain

Der Hinterkopf von Zimmerman sah bei Ankunft bei der Polizeistation so aus:

Image

Foto: U.S. state of Florida, Public Domain

Zimmerman gab, extrem verkürzt, folgenden Tathergang an: Er habe Martin mit einem SUV verfolgt und sei ausgestiegen. Es gab ein kurzes Wortgefecht, später habe Martin ihn gefragt, ob er ein Problem habe. Daraufhin verneinte Zimmerman und zückte sein Handy. Martin sei nun auf ihn losgestürmt und habe ihn mit einem einzigen Schlag auf die Nase niedergeschlagen. Sein Körper lag auf Rasen, sein Kopf auf Beton. Immer wieder habe Martin dann seinen Kopf gegen den Asphalt geknallt, Zimmerman rief nach eigenen Angaben um Hilfe. Als er sich nicht mehr zu helfen wusste, feuerte er unten liegend einen Schuss aus nächster Nähe in Martins Brust.

Diese Version der Geschichte wurde durch die vor Ort befragten Zeugen und die offensichtlichen Verletzungen von Zimmerman gedeckt. Aufgrund dieser Umstände ließ ihn die Polizei nach der Vernehmung auf der Wache zunächst frei.

Später fuhr Zimmerman mit der Polizei an den Tatort zurück und präzisierte seine Aussage – dabei deckte sich diese Version aber komplett mit den Angaben, die er direkt bei der Vernehmung gemacht hatte. Diese zweite Vernehmung wurde aufgezeichnet und ist bei Youtube zu sehen, interessant wird es ab etwa 6:00:

Einige der Angaben von Zimmerman wurden im Nachhinein von der Familie Martins bestritten. So gaben einige Nachbarn später an, nicht Zimmerman habe um Hilfe gerufen, sondern Martin – und dem Streit sei ein lautstarkes Wortgefecht vorausgegangen. Zwei Schlüsseldetails decken aber die Version Martins: Die Kugel durchbohrte Martin von unten und die Stimme, die um Hilfe schrie, war mit großer Wahrscheinlichkeit Zimmermans Stimme – das ergab eine Auswertung eines 911-Anrufs bei der Polizei. Zudem gibt es mindestens eine Zeugenaussage, die Zimmermans Version deckt.

Vorsatz zum Mord kann Zimmerman ohnehin nicht unterstellt werden. Nach Angaben der Polizei war er „schockiert“, als er vom Tod des Teenagers erfuhr. Am Ende ging der Prozess aus wie viele Prozesse ausgehen, in denen die Umstände nicht abschließend geklärt sind: Im Zweifel für den Angeklagten. Es ist nicht gelungen nachzuweisen, dass Zimmerman nicht in Notwehr gehandelt hat – im Gegenteil sprechen viel Fakten dafür.

Ich möchte den Fall hier nicht abschließend bewerten, dafür habe ich mich zu wenig damit befasst. Ich will nur herausstellen, dass schon bei sehr sehr oberflächlicher Recherche sehr viele wichtige Details ans Licht kommen, die von den deutschen Medien in der Darstellung komplett ignoriert werden. In den USA sieht es teilweise aber auch nicht anders aus. So beschimpft beispielsweise der politische Comedian Bill Maher den Freigesprochenen seit mehreren Sendungen – unter anderem als „fetten Lügner“. Außerdem wünscht er ihm den Tod und Selbstjustiz an den Hals – unter dem Gejohle des Publikums.

Wir sollten vorsichtiger sein, wenn es darum geht, den Freispruch eines Verfahrens in einem Land mit Rechtsstaat derart in Frage zu stellen.

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21 Kommentare zu “George Zimmerman wäre von einem deutschen Gericht vermutlich auch freigesprochen worden

  1. voodoomusik sagt:

    Es offensichtlich, dass der Verfasser denn Fall wirklich nur oberflächlich kennt. Erstens ist es mehrmals nachgewiesen worden, dass GZ mehrmals gelogen hat. Zweitens fehlt die Sicht von TM komplett. Und seine Sicht der Situation wurde durch Rachel Jeantel beschrieben weil sie die meiste zeit während der ganzen Verfolgung mit TM am Telefon war.
    Man kann keine Konfrontation starten, der Angreifer sein, die Schlägerei verlieren weil der andere sich gewehrt hat, die andere person erschießen dann auf Selbstverteidigung plädieren

    • Ich selbst habe in den letzten Tagen sehr viel zu dem Fall gelesen, von sowohl anti- oder pro-Zimmerman-Quellen als auch neutralen Quellen.

      Nach den ersten zehn Minuten hatte ich eben auch den Eindruck weisser-Rasist-ermordert-unschuldiger-Schwarzer. Mittlerweile hat sich die ganz gehörig gedreht. Es ist zwar nicht möglich für uns zu sagen genau was passiert ist, aber es gibt keinen Schimmer von Beweis des öfters behaupteten Rassismus, noch das Zimmerman einen Mord begangen hätte. Ein Gericht, das zu einem anderen Schluss gekommen wäre, in Anbetracht der Beweislage, hätte unentschuldbar agiert. Dafür hat es eine gigantische Hasskampagne gegen Zimmerman gegeben, die wohl rassistisch oder rassenpopulisch motiviert war, weil ein „Weisser“ (Hitler hatte ihn ganz sicher nicht gerne gesehen) einen Schwarzen erschossen hatte. Leider hat wohl diese mehr Durchschlag in Deutschland gehabt, als die reine Fakten.

      Auch die naheliegendsten Spekulationen, wenn man den Fall kennt, gehen eher zu der Verteidigung von Zimmerman. Dieser mag zwar durchaus unklug agiert haben, aber es sieht eher danach aus als hätte in Martin angegriffen—und dass Zimmerman zur Zeit des Schusses wirklich für sein Leben oder Gesundheit gefürchtet hat, ist mehr als plausibel.

      Dies soll jetzt nicht heissen, dass Martin notwendigerweise böswillig agiert hat, sondern es ist sehr gut möglich, dass er Zimmerman falsch gedeutet und/oder in Affekt aggiert hat, denn von den Schilderungen kann es durchaus sein, er hatte Zimmerman, wenn auch zu Unrecht, als potentieller Bösewicht/Verbrecher/Angreifer/… erlebt.

      Für eine solide Introduktion, s. http://en.wikipedia.org/wiki/Shooting_of_Trayvon_Martin (Vorbehalte für zwischenzeitliche Änderungen durch Parteiische); für eine riesige Debatte zu jeder denkbarer Aspekt, s. die zugehörige „Talk“-Seiten.

      Die einseitige Vorgangschilderung von voodoomusik hat sehr wenig mit der Wirklichkeit zu tun.

      • voodoomusik sagt:

        Sie geben Wikipedia als Quelle an und wollen mir erzählen ich wüsste nicht wovin ich rede? Hahahahaha WIKIPEDIA? Das muss ein Scherz sein. Sie sollten Standup Comedy machen, der war gut..hahahahaha WIKIPEDIA

      • @Voodoomusik Ich habe grade den wikipedia-Artikel überflogen und verstehe ehrlich gesagt ihre substanzlose Häme nicht. Mit fast 400 Quellen und den originalen Aufzeichnungen der 911-Anrufe ist der Artikel sehr informativ.

      • @voodoomusik

        Einmal davon abgesehen, dass Wikipedia keineswegs die einzige Quelle war, die ich selbst gelesen habe (die Gesamtliste mit Zeitungsartikeln und Blogs habe nicht aufgehoben):

        Wikipedia ist in meiner Erfahrung (mindestens zehn Jahren als Wikipedialeser) eins der besten Quellen, die es gibt. Probleme findet man vorallem dort, wo die politisch korrekten ihr Unwesen treiben—und die haben ganz sicher nicht pro-Zimmerman geschrieben. Wikipedia-Verachtung ist ein typisches Symptom davon, dass man von Wikipedia und die benutzten Prinzipien keine Ahnung hat. (Oder aber mit Rhetorik versucht, andere zu diskreditieren ohne deren Argumenten zu entgegnen.)

        Desweiteren: Wer wirklich was lernen will, liest auch die Talkseiten (vgl. oben), wo man bei grossen Artikeln auch grosse Diskussion pro und kontra findet, die eine einmalige Gelegenheit bieten, die Debatten, Parteien, und Argumente kennen zu lernen.

  2. >Es offensichtlich, dass der Verfasser denn Fall wirklich nur oberflächlich kennt. Erstens ist es mehrmals nachgewiesen worden, dass GZ mehrmals gelogen hat.

    Er hat bei seinen finanziellen Verhältnissen gelogen, als es um seine Kaution ging. Das fand ich jetzt für die Frage des eigentlichen Falls aber nicht relevant genug, um es hier zu erwähnen.

    >Zweitens fehlt die Sicht von TM komplett. Und seine Sicht der Situation wurde durch Rachel Jeantel beschrieben weil sie die meiste zeit während der ganzen Verfolgung mit TM am Telefon war.

    Er fühlt sich von Zimmerman verfolgt – das rechtfertigt aber keinen derartigen fortgesetzten Angriff.

    • voodoomusik sagt:

      Mit dem was jetzt geschrieben haben,haben erst revht bewiesen, dass sie vin dem Fall wirklich nicht viel wissen. Wenn ich sage, dass er gelogen dann bezieht sich das direkt auf den Verlauf der Situation bis zur Ermordung des Jungen. Er wurde mehrmals uber den Verlauf vernommen und jedes hat sich der verlauf geändert. Und diese Änderungen warne immer zu seinem Vorteil. Als Beispiel erzählt e er den Ermittlern TM wäre aus dem Gebüsch gesprungen umd hatte attackiert. Da wo die ganze sache passiert ist sind KEINE Gebüsche gewesen. Oder er sagte der die person die er beim 911 erreicht hätte, hätte ihm gesagt NACH ZU GUCKEN wo TM hingegangen wäre. DAS IST NIE PASSIERT. Ich kinnte noch 3-4andere lügen aufzählen. Aber wenn man sich mit dem Fall mehr als nur oberflächlich beschäftigt hätte, musste man das wissen.
      Es gibt einen Grund warum einLügendetektortest in keinem einzigem Land vor GERICHT erlaubt. Die sind unzuverlässig!
      Und da sie natürlich nicht von dem Fall wisse. Wie sie glauben wissen sie auvh nicht,dass ich ravhel Jeantel

    • voodoomusik sagt:

      Mit dem was jetzt geschrieben haben,haben erst revht bewiesen, dass sie vin dem Fall wirklich nicht viel wissen. Wenn ich sage, dass er gelogen dann bezieht sich das direkt auf den Verlauf der Situation bis zur Ermordung des Jungen. Er wurde mehrmals uber den Verlauf vernommen und jedes hat sich der verlauf geändert. Und diese Änderungen warne immer zu seinem Vorteil. Als Beispiel erzählt e er den Ermittlern TM wäre aus dem Gebüsch gesprungen umd hatte attackiert. Da wo die ganze sache passiert ist sind KEINE Gebüsche gewesen. Oder er sagte der die person die er beim 911 erreicht hätte, hätte ihm gesagt NACH ZU GUCKEN wo TM hingegangen wäre. DAS IST NIE PASSIERT. Ich kinnte noch 3-4andere lügen aufzählen. Aber wenn man sich mit dem Fall mehr als nur oberflächlich beschäftigt hätte, musste man das wissen.
      Es gibt einen Grund warum einLügendetektortest in keinem einzigem Land vor GERICHT erlaubt. Die sind unzuverlässig!
      Und da sie natürlich nicht viel von dem Fall wissen wie sie glauben, wissen sie auch nicht, dass ich Rachel Jeantel erwähnt habe weil laut ihrer Aussage GZ TM zuerst angegriffen hat…

  3. Aber ja, ich habe mich nur oberflächlich mit dem Fall beschäftigt, wie ich ja im Artikel schrieb. Nur selbst bei dieser oberflächlichen Beschäftigung habe ich schon zahlreiche Dinge erfahren, die in den deutschen Medien komplett verschwiegen werden – darum ging es mir.

    • voodoomusik sagt:

      Ja ,aber wenn sie sich nur oberflächlich damit beschäftigt haben wie können sie dann beurteilen ob die Freisprechung richtig war oder ob GZ in Deutschland auch frei gesprochen worden wäre. Es tut mir leid aber damit machen sie einen absolut unseriösen Eindruck.

      • Ich beschäftige mich in dem Artikel überhaupt nicht mit der Frage, ob der Freispruch gerechtfertigt war – ich stelle nur fest, dass schon bei oberflächlicher Recherche sehr schnell deutlich wird, dass die deutschen Medien den Fall völlig verkürzt und zu großen Teilen falsch dargestellt haben.

  4. Danke für den Beitrag, mit den bisherigen Infos, die die Mainstreammedien verbreiten, bekommt man ein ganz eindeutig Bild vermittelt, was ich jetzt nicht mehr als so eindeutig erachte.

  5. Zimmerman wurde übrigens auch einem Lügendetektortest unterzogen – der nach dem Gesetz von Florida aber nicht vor Gericht verwendet werden darf.

    „Zimmerman was asked nine questions, including two related directly to the shooting: „Did you confront the guy you shot?“ the tester asked. „No,“ Zimmerman responded. „Were you in fear for your life, when you shot the guy?“ the tester asked. „Yes,“ Zimmerman said. The examiner concluded that Zimmerman „told substantially the complete truth.““

    http://usatoday30.usatoday.com/news/nation/story/2012-06-26/trayvon-martin-zimmerman-shooting-report/55847436/1

    • Hallo Andrew,

      vielen Dank für den Hinweis! Ich war übrigens mal auf einem sehr spannenden Vortrag von Ihnen in Düsseldorf über die Todesstrafe in den USA.

  6. diggy sagt:

    Z wäre in weder in Florida noch Deutschland freigesprochen worden, wenn er wegen fahrlässiger Tötung angezeigt worden wäre.
    M ist vor Z rennend in die Hintergärten der Reihenhäuser geflüchtet (in einem davon, dem seiner Schwiegermutter, lebte er zeitweilig), als M gemerkt hat, dass Z ihn verfolgt. Daraufhin ist Z ausgestiegen und hat ihn in dieses Privatgelände weiterverfolgt. Auch wenn er M zunächst verloren hat, hat trotzdem Z somit die Konfrontation zu M gesucht, weil er ihm in Privatgelände hinein gefolgt ist. Das war grob fahrlässig von ihm, und hat einem Jungen das Leben gekostet.

    Wie genau es zum Kampf gekommen ist bleibt ungeklärt. Es ist auch gut möglich, dass Z versucht hat M am weglaufen zu hindern o.ä., und M erst dann gewalttätig wurde. Aus dem Hinterhalt überfallen, wie Z eine Zeit lang behauptet hat, wurde er jedenfalls defintiv nicht.

    • Es ist war, dass in diesem Falle die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung gestiegen wäre. Allerdings keineswegs in der Nähe von Sicherheit.

      Insbesondere: Deine Schilderung der angeblichen Ereignissen werden nicht von den Beweisen unterstützt und selbst wenn sie war gewesen wäre (was ich bezweifle), wäre sie an die Beweislage und „reasonable doubt“ gescheitert. Eine eventuell Verurteilung hätte sich auf anderen Punkten stützen müssen. Besonders zu erwähnen wäre die Möglichkeit, dass Zimmerman durch den (unstrittigen und tödlichen) Schuss in der Ansicht von Gericht/Jury unverhältnismässig oder falsch reagiert hätte.

  7. Filipe M. sagt:

    Zum Glück gibt es auch noch halbwegs unparteiische Berichterstattung zu diesem Thema in Deutschland. Als Strafrechtler standen mir und meinen Kollegen bei den Berichten um den Prozess regelmäßig die Haare zu Berge, besonders Herr Pitzke von SpiegelOnline hat sich mit seinen hetzerischen Räuberpistolen hervorgetan. Aber auch in den meisten anderen Tageszeitungen, egal welcher Couleur, wurden die zentralen Elemente der Verteidigung und letztlich die Gründe für den Freispruch schlichtweg nicht erwähnt, zudem war den Auslandskorrespondenten der tatsächliche SYG-Zusatz scheinbar nicht bekannt.

    Die Verletzungen Zimmermans sowie die sonstige Unversehrtheit Martins zusammen mit der Ungewissheit, wer tatsächlich den ersten Schlag getätigt hat, lassen im US-Recht (common law) nichts anderes als einen Freispruch wegen Selbstverteidigung zu – das wäre wie Sie auch schreiben in Deutschland nicht anders gewesen, da der SYG-Zusatz hier nicht zur Anwendung kam und von der Verteidigung nicht angestrengt wurde.

    Das war aber leider nur die Spitze des Eisbergs, zahlreiche Details wurden nicht berichtet oder aber noch lange berichtet, obwohl sie für den Prozess keinerlei Relevanz hatten, da könnte man seitenweise drüber schreiben. Alles in allem eine enttäuschende und teils auch beschämende Berichterstattung in einem so maßgeblichen Gerichtsverfahren.

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