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Springer-Ausverkauf: Fünf Gründe für Journalisten jetzt zu bloggen

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28/07/2013 von Stephan Dörner

Bild: Bloggen für Journalisten

Foto: Till Westermayer, Lizenz: CC-BY-SA

„Jeder einzelne Print-Journalist benötigt spätestens seit heute seine eigene Exit Strategy“ schrieb Karsten Lohmeyer im Blog Lousy Pennies vor wenigen Tagen, nachdem sich der Axel-Springer-Verlag durch den angekündigten Verkauf von Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost, Hörzu und anderen Printtiteln journalistisch entkernen will und damit voll auf Digitalisierung setzt.

Ein persönliches Blog kann nicht nur zu einer solchen Exit-Strategie für Journalisten beitragen, sondern ist vielleicht sogar eine der Maßnahmen, die Leser wieder zu zahlenden Kunden werden lässt – und damit dazu beitragen kann, dass Qualitätsjournalismus im Netz finanzierbar bleibt. Selbstverteidigung für Journalisten sozusagen.

Im Folgenden zeige ich daher fünf Wege auf, wie ein Blog zum Selbstverteidigungsinstrument für Journalisten wird.

Selbstverteidigungsrezept Nummer 1: Leser zu Fans werden lassen

Stefan Plöchinger (Twitter), Chefredakteur von sueddeutsche.de, ist überzeugt, dass zumindest ein kleiner Teil der Online-Leser zu Fans der journalistischen Marke werden können. Der Unterschied zu Gelegenheits-Lesern, die die Texte via Google oder per Hinweis durch Freunde bei Facebook finden: Sie sind in deutlich höherem Maße bereit, Geld zu bezahlen – weil sie sich mit der Marke identifizieren, zum Beispiel als Süddeutsche-Leser. Es reicht sogar, wenn bei einem größeren Medium wie Sueddeutsche.de nur ein relativ kleiner Teil der Leser zu zahlenden Kunden wird – immerhin ist die Reichweite deutlich größer als zu reinen Printzeiten. Ausführlich äußerte sich Plöchinger zu dieser Theorie beispielsweise im Medienradio mit Philip Banse (Twitter).

Blogs helfen Leser in Fans zu verwandeln, weil Journalismus durch sie ein Gesicht bekommt.

Persönliche Blogs von einzelnen Journalisten, die unter dem Dach einer Marke bloggen, tragen in mehrfacher Hinsicht dazu bei, dass Leser zu Fans werden: Wird offen und persönlich kommuniziert, fühlen sich Leser ernst genommen – insbesondere, wenn in Blogs beispielsweise Hintergründe zu Recherchen und auch die Kritik an den Artikeln thematisiert wird. Sehen die Leser, dass hinter der Marke Menschen stehen, bauen sie vermutlich eher eine persönliche Beziehung auf. Aus zahlreichen Experimenten der Sozialwissenschaft wissen wir, dass sich Menschen persönlich identifizierbaren Menschen gegenüber eher großzügig zeigen als gegenüber anonymen Organisationen. Blogs helfen Leser in Fans zu verwandeln, weil Journalismus durch sie ein Gesicht bekommt.

Selbstverteidigungsrezept Nummer 2: Glaubwürdigkeit herstellen

Damit Leser aber zu Fans werden, ist das größte Gut des Journalismus zentral: die Glaubwürdigkeit. Umfragen zeigen, dass die Glaubwürdigkeit von Medien in der öffentlichen Wahrnehmung stark gelitten hat – vor allem in den vergangenen Jahren. Journalisten können sich nicht mehr darauf zurückziehen, mit der Kontrolle über das Papier, das sie einst bedruckten, die Illusion eines absoluten Wahrheitsanspruches aufrecht zu erhalten.

Das Internet hat großen Medienmarken die Maske der Unfehlbarkeit entrissen.

Das Internet hat großen Medienmarken die Maske der Unfehlbarkeit entrissen. Diskussionen in Blogs wie dem Bildblog, Foren und in sozialen Netzwerken machen Fehler transparent – und auf die Fehler großer bekannter Medienmarken wird besonders gerne hingewiesen. Das Selbstverteidigungsrezept des Journalisten lautet frei nach Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger (Twitter): Offen sein, Fehler zugeben und transparent diskutieren. Ein rechzeitger Dialog kann den Shitstorm verhindern. Ein Blog ist dafür ein ideales Medium.

Selbstverteidigungsrezept Nummer 3: Sich als Experte etablieren

Wer heute Journalismus als Hauptberuf ergreifen möchte, sollte sich keinen Illusionen hingeben. Selbst ein Abschluss an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München, neben der Henri-Nanne-Schule in Hamburg die renommierteste Journalistenschule Deutschlands, ist heute keine Garantie mehr auf Festanstellung. In einem Anfang Mai veröffentlichten Interview mit der FAZ sagte DJS-Chef Jörg Sadrozinski (Twitter), dass nur noch 30 Prozent der Absolventen des vergangenen Jahrgangs  eine Festanstellung bekamen. „Vor der Medienkrise war es genau umgekehrt, da war die Festanstellung noch die Regel und das freie Arbeiten die Ausnahme“, sagte er der FAZ.

Vor der Medienkrise war es umgekehrt: Festanstellung war die Regel, freies Arbeiten die Ausnahme

Freie Mitarbeit selbst bei renommierten Publikationen ist in der Regel Knochenarbeit für sehr wenig Lohn – insbesondere, wenn das Ausbildungsniveau berücksichtig wird. Zwar gibt es auch gut verdienende freie Journalisten – doch wer sich ein Bild von den teils prekären Arbeitsverhältnissen freier Journalisten machen möchte, sollte den offenen Brief „Vom Neid auf die Festangestellten“ eines anonymen freien Journalisten lesen.

Wie kann ein Blog hier nun helfen? Zunächst einmal erhöht ein Aushängeschild der eigene Arbeit im Netz natürlich die Chancen auf eine Festanstellung – nicht nur bei großen oder technikaffinen Medien. Harald Baumer (Twitter), Berlin-Korrespondent Nürnberger Nachrichten, sagte beispielsweise kürzlich im Interview mit der Radiosendung Was mit Medien, dass ein eigener Blog auf jeden Fall ein Einstellungskriterium sei.

Ein Blog kann einen Journalisten als persönliche Marke etablieren

Doch selbst wenn gar keine Festanstellung angestrebt wird – ein eigenes Blog mit entsprechender Reichweite und Vernetzung kann einen Journalisten als Marke etablieren, der dann als Experte für Interviews und Vorträge gefragt ist. Ich selbst habe beispielsweise schon ein bezahltes Interview zum Thema Crowdfunding-Journalismus gegeben und bin derzeit für zwei Vorträge zum Thema Bloggen gebucht. Zwei der drei Auftraggeber sind über dieses Blog auf mich gestoßen. Insbesondere, wenn freie Mitarbeit immer schlechter bezahlt wird, bietet sich eine solche Querfinanzierung zunehmend an.

Nicht zuletzt kann ein Blog sogar selbst zum Geschäftsmodell werden – auch wenn das zugegebenermaßen nur wenigen gelingt. Beispiele wie Jochen Mai (Twitter), der sich mit seinem Blog Karrierebibel selbstständig machte, gibt es aber. Diesem Thema hat auch das Magazin Journalist einen ausführlichen Artikel gewidmet: Wenn aus Blogs Geschäftsmodelle werden.

Selbstverteidigungsrezept Nummer 4: Das Blog im Zentrum des Eigenmarketings

Insbesondere freie Journalisten verbessern ihre Chancen für Aufträge, wenn sie auf allen Kanälen präsent sind – die wichtigsten sind sicher die sozialen Netzwerke Twitter, Xing, Linkedin und Facebook. Doch trotz des Social-Media-Wahns – eine per Google auffindbare öffentliche Webpräsenz, die ohne Account in irgendeinem der Netze voll zugänglich ist, sollte im Zentrum aller Social-Media-Bemühungen stehen.

Auf dem eigenen Blog herrscht Kontrolle über Länge und Format

Es bietet sich an, ein Blog, über dessen Inhalt man selbst die volle Kontrolle hat, ins Zentrum der Kommunikation zu stellen – und insbesondere bei längeren Beiträgen von den diversen Kanälen in den sozialen Medien auf das Blog zu verlinken. So werden doppelte Inhalte vermieden und man entledigt sich Einschränkungen in Format und Länge, die auf Plattformen wie Facebook und Twitter bestehen. Blog-Artikel lassen sich durch individuell platzierte Bilder ebenso aufhübschen wie durch Video – eigene oder zum Beispiel per Youtube eingebettete. Die individuelle Ansprache, um auf einen Beitrag hinzuweisen, kann dann immer noch dem Publikum auf der jeweiligen Plattform angepasst sein – auf Xing beispielsweise förmlicher als auf Facebook.

Selbstverteidigungsrezept Nummer 5: Interessantere Artikel durch Leser-Input

Der beste Weg, Journalismus zu verteidigen und Leser zu Fans werden zu lassen, besteht immer noch darin, interessante Artikel zu schreiben. Auch dabei kann ein eigenes Blog helfen. Ein Blog ist durch die Kommentare ein Medium, das zu Feedback einlädt. Leser können so auf Fehler hinweisen und Ansatzpunkte für neue Recherchen geben. Immer wieder kommen auch interessante Kontakte zustande. So stehe ich seit diesem Beitrag mit mehreren App-Entwicklern im Kontakt.

Ein Blog kann beispielsweise auch dazu genutzt werden, das Interesse der eigenen Leser an einem Thema auszuloten oder welche Aspekte daran besonders interessant sind. Und nicht zuletzt kann aus Feedback auch eine Geschichte entstehen. Der Techcrunch-Autor Mike Butcher (Twitter) beispielsweise fragte seine Leser kurz nach der Veröffentlichung von Apple Maps nach ihren Erfahrungen mit der damals neuen Karten-App auf dem iPhone. Nach zahlreichen spontanen Meldungen von Fehlern vor allem aus Europa war er einer der ersten, der in einem Artikel auf die Probleme der neuen App hinwies.

Zu guter letzt habe ich auf Twitter noch die bloggenden Journalisten unter meinen Followern gefragt, was ihre Hauptmotivation zum Bloggen ist Anbei die Antworten (wird fortlaufend erweitert, ihr könnt mir also noch antworten):

 

17 thoughts on “Springer-Ausverkauf: Fünf Gründe für Journalisten jetzt zu bloggen

  1. Marco sagt:

    Genau darum glaube ich so fest daran, dass wir auch Kanäle brauchen, um die Blogs zu verteilen. Bei 20.000 bloggenden Kollegen wird jeder feed-Reader langsam unübersichtlich. Blogboxapp.de könnte die Lösung sein. Bitte hier eure Blogs anmelden http://www.blogboxapp.de/Bloganmeldung/

  2. […] seinem aktuellsten Blogpost Springer-Ausverkauf: Fünf Gründe für Journalisten jetzt zu bloggen gibt Dörner praktische Tipps, wie Journalisten sich trotz Medienkrise dank Bloggen auf dem Markt […]

  3. […] BLOGOSPHÄRE Online-Journalismus-Blog: Fünf Gründe für Journalisten jetzt zu bloggen: „Jeder einzelne Print-Journalist benötigt spätestens seit heute seine eigene Exit Strategy“ schrieb Karsten Lohmeyer im Blog Lousy Pennies vor wenigen Tagen, nachdem sich der Axel-Springer-Verlag durch den angekündigten Verkauf von Hamburger Abendblatt, Berliner Morgenpost, Hörzu und anderen Printtiteln journalistisch entkernen will und damit voll auf Digitalisierung setzt. Stephan Dörner erklärt fünf Gründe, warum Journalisten jetzt beginnen sollten zu bloggen. […]

  4. Das sind aber keine Journalisten-Hände – sind nämlich meine. :-)

    @Marco
    Ich finde Rivva hier ein wunderbares Tool. So bin ich auch hier gelandet und hab dann meine Hände entdeckt. :-)

  5. @Henning:

    “Symbolfoto” ;)

  6. Schorsch sagt:

    Hat dies auf georg-rosenbaum.de rebloggt und kommentierte:
    Rettet das Blogging den Journalisten vor den Gefahren des digitalen Wandels? Bietet es ein zweites Standbein für Journalisten? Antworten gibt Stephan Dörner.

  7. Marco sagt:

    @Henning mit den Händen: Ja, Rivva ist fein, aber wie man am Leistungsschutz sieht kein Modell, das wirklich verlässlich ist. http://t3n.de/news/leistungsschutzrecht-rivva-google-news-483574/

  8. Thomas sagt:

    Ich halte journalistische Marken für den absoluten Zukunftsweg im digitalen Zeitalter, um auf dieser Basis auch Zahlungsbereitschaft für Qualitätsjournalismus herzustellen. Mit “mal eben bloggen” wird es aber nicht getan sein! Eine 5-teilige Serie dazu findet sich hier: http://www.mediadraufblick.de/branded-journalists-identitaet-und-image-teil-1/

  9. Es ist kaum noch möglich, einen erfolgreichen Blog auszusetzen und zu etablieren. Viel Arbeit und viel Geduld gehört dazu. Aber als Visitenkarte und für das Renomee ist es toll. Man lernt ganz viel.

    Und bei der Einrichtung eines professionellen Blogs kann ich auch … “helfen”.

  10. […] nur eben online. Journalismus ist nur noch Aushängeschild, vielleicht sogar nur Beiwerk, wie der Verkauf journalistischer Kernmarken wie Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost […]

  11. […] eben online. Journalismus ist nur noch Aushängeschild, vielleicht sogar nur Beiwerk, wie der Verkauf journalistischer Kernmarken wie Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost […]

  12. […] nur eben online. Journalismus ist nur noch Aushängeschild, vielleicht sogar nur Beiwerk, wie der Verkauf journalistischer Kernmarken wie Hamburger Abendblatt und Berliner Morgenpost […]

  13. Louise sagt:

    Ich stimme zu, dass es viele Grunde gibt, warum Journalisten bloggen sollen. Es gibt viele Arten von Online Journalismus. Bloggen ist ein sehr einfaches Mittel für Journalisten, da diese schreiben können was sie wollen. Es gibt ihnen journalistische Freiheit. Ich wurde sagen, dass Journalismus und Journalisten über die Jahren verändert haben. Sie sind kreativer und innovativer geworden. Nicht nur Journalisten können nun journalistisch arbeiten. Ganz normale Menschen machen es. Deshalb die große Anzahl von YouTubers. Durch deren Videos mit hoher Reichweite erreichen diese viele Menschen. Diese können die Menschen ihren Job auf den Nagel hängen, eine eigene Firma gründen und Geld verdienen. Viele YouTubers haben es gemacht und versuchen für ihre Produkte ein Publikum zu finden. Die Vielzahl von Gelegenheiten für Journalisten eigene Blogs zu machen sind gegeben. Sie können dadurch ihre eigene Sichtbarkeit erhöhen, was ihnen die Tür zu Interviews mit berühmten Personen oder zu anderen Redaktionen öffnet. Natürlich haben Blogs im Vergleich zu konventionellen Medien ein Glaubwürdigkeitsproblem. Journalismus hat sich auf Grund des Internets in den vergangene Jahren stark geändert. Ich habe auch herausgefunden, dass viele die Journalistische Recherche mit der Hilfe von Suchmaschinen und Quellen wie Wikipedia gemacht werden. (http://www.media-perspektiven.de/uploads/tx_mppublications/04-2009_Neuberger.pdf). Fast alle Redaktion wie Internetredaktionen und Nachrichtenredaktionen greifen auf Wikipedia zurück. Das erklärt das Probleme mit Glaubwürdigkeit. Trotz dieses Problems sollte es die Journalisten nicht vom Bloggen abhalten, da in ihren Blogs ihre Artikeln weiter entwickelt werden können. Zudem eröffnen Ihnen Ihre eignen Blogs Meinungsfreiheit. Es hilft Journalisten auch besseres Feedback zu kriegen, weil das sich das Publikum vielleicht zu eingeschüchtert fühlt, wenn es versucht ihre Meinungen auf die Online Zeitungen zu posten, weil die Online Zeitung sehr angesehen sein könnte und sie wollen sich nicht blöd dastehen. Also sind die Leser eines Blogs mehr entspannt und können die Journalisten ein ehrliches Feedback geben. Das einzige Problem ist die enorme Konkurrenz im Netz. Es ist sehr schwierig, Aufmerksamkeit von den Leser zu kriegen.

  14. Robert W sagt:

    Ich bin der Meinung, dass es heutzutage für Journalisten sehr wichtig ist, sich im Internet zu äußern, ob das durch Blogs oder Twitter wäre. Das bietet den Lesern die Möglichkeit an Journalisten zu folgen, deren Beiträge ihnen gefallen. Zum Beispiel, man liest einen Bericht in der Zeitung, denen Stil und Qualität so gut und besonders sind, dass man weiterlesen möchte. In der Zeitung kann man nicht weiterklicken um weiteren Arbeiten von dem Autor zu sehen, und deswegen braucht er eine Online-Präsenz falls er Erfolg sucht. Natürlich wird es dann langsam einfacher für ihn, wenn sein Blog oder Webseite viel Publikum erreicht, sich zu profilieren als Qualitätsjournalist. Der Journalist hat dann auch die Freiheit seine eigene Themen auszusuchen, die ihm interessieren, und daher kommen am meisten die beste und interessanteste Artikel. Das Beispiel der ‚Exit Strategie’ wenn der Verlag runtergehen soll, wird in der heutigen unberechenbaren Wirtschaft immer wahrscheinlicher. Wenn die Journalisten, die jetzt arbeitslos wären, nur an dieser Zeitung gearbeitet hätten, hätten sie sich keinen richtigen Namen gemacht. Wenn sie auch gleichzeitig berühmt im Internet gewesen wären, fänden sie bestimmt schnell eine neue Arbeitstelle, da ihre online Werke auch viele Fans hätten. Diese Fans können auch weltweit wohnen, was unwahrscheinlicher wäre, wenn man nur für eine lokale Zeitung geschrieben hätte. Wenn man eine weite Kreise anspricht, und sich mit Qualitätsjournalismus auseinandersetzt, kann man nur Erfolg in der Welt der Medien haben. Online berühmt sein bringt auch andere Vorteile. Man fühlt sich sicherer beim schreiben und seine Werke werden bestimmt von der Redaktion höher geschätzt. Es könnte auch dazu führen, dass die Kunden mehr von seiner Arbeit verlangen und dass er anschließend eine höhere Lohne verdient. Der Journalist eröffnet auch neue Möglichkeiten andere Bereiche zu erobern und vielleicht auch Bücher zu schreiben.

  15. […] Stephan Dörner: “Springer-Ausverkauf: Fünf Gründe für Journalisten jetzt zu bloggen” […]

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